Datenmigration · Einführung

Handwerkersoftware wechseln, ohne den Betrieb neu zu erfinden.

Der Wechsel beginnt nicht mit einem Importknopf, sondern mit der Frage: Welche Daten werden noch gebraucht, welche Abläufe sollen bleiben und was kann bewusst besser werden?

Ersteinschätzung kostenlosPilot mit echtem AuftragEinführung nach Bedarf

Herausgegeben von der SpreeColor Malereibetrieb GmbH · Stand: 29. August 2026

Schaltwerk Vorgängeübersicht mit Bauvorhaben, Zuständigkeiten und Auftragswerten
Nach dem Wechsel zählt die Übersicht: Aktive Bauvorhaben, Zuständigkeiten und Auftragswerte liegen in einem gemeinsamen System.

Nicht alles Alte muss in das neue System

Ein ungeprüfter Komplettimport übernimmt häufig auch Dubletten, veraltete Kunden, uneinheitliche Leistungstexte und Material ohne aktuelle Preise. Besser ist eine bewusste Trennung:

Welche Daten technisch übernommen werden können, hängt vom Export des bisherigen Systems ab. Schaltwerk prüft den Ausgangsbestand deshalb vor einer Zusage.

Der Wechsel in sechs überschaubaren Phasen

Bestand aufnehmen

Kunden, Leistungen, Material, Lieferanten, Mitarbeiter, offene Aufträge und benötigte Dokumente erfassen.

Export prüfen

Eine kleine Beispieldatei aus dem Altsystem zeigt, welche Felder, Formate und Verknüpfungen tatsächlich vorhanden sind.

Daten bereinigen

Dubletten und nicht mehr benötigte Einträge werden vor der Übernahme geklärt.

Betrieb einrichten

Firmendaten, Nutzer, Rechte, Leistungskataloge und Dokumentvorlagen werden auf den tatsächlichen Ablauf abgestimmt.

Echten Auftrag testen

Ein typischer Vorgang läuft vom Aufmaß oder Angebot über Planung und Baustelle bis zur Rechnung.

Aktive Arbeit umstellen

Nach dem Pilot werden die vereinbarten aktiven Daten übernommen und das Team eingewiesen.

Was vorab geklärt werden sollte

DatenbereichPrüffrage
StammdatenWelche Kunden, Ansprechpartner, Lieferanten und Mitarbeiter sind noch aktiv?
LeistungskatalogSind Texte, Einheiten, Zeitansätze und Preise sauber getrennt exportierbar?
Offene VorgängeWelche Angebote, Aufträge, Abschläge und offenen Posten müssen weiterbearbeitet werden?
Historische DokumenteWelche Dateien müssen aus Aufbewahrungs-, Gewährleistungs- oder Nachweisgründen erreichbar bleiben?
TeamWer braucht welche Rechte und welche Handgriffe müssen vor dem Start geübt werden?

Unterstützung und Kosten

Die Ersteinschätzung für die Datenübernahme ist kostenlos. Die Migration wird nach dem vereinbarten Aufwand mit 110 Euro netto pro Stunde berechnet. Wer mehr Begleitung möchte, kann Grundeinrichtung, Katalogaufbau oder eine vollständige Einrichtung mit Schulung ergänzen.

Alle Tarife und Einrichtungsoptionen ansehen →

Häufige Fragen zum Softwarewechsel

Welche Daten können aus einer alten Handwerkersoftware übernommen werden?

Das hängt vom Exportformat und der Qualität der Ausgangsdaten ab. Stammdaten und vorhandene Kataloge können nach Prüfung übernommen werden; der konkrete Umfang wird vorab eingeschätzt.

Was kostet die Datenmigration zu Schaltwerk?

Die Ersteinschätzung ist kostenlos. Die eigentliche Datenmigration wird mit 110 Euro netto pro Stunde nach dem vereinbarten Umfang berechnet.

Muss der ganze Betrieb an einem Tag umgestellt werden?

Nein. Sinnvoll ist ein Pilot mit einem echten Auftrag und einem kleinen Team. Erst wenn der Ablauf geprüft ist, werden weitere aktive Vorgänge übernommen.

Was sollte ich vor dem Wechsel aus dem Altsystem exportieren?

Mindestens Stammdaten, Leistungskataloge, offene Vorgänge und alle Unterlagen, die wegen Aufbewahrung oder Gewährleistung benötigt werden. Welche Formate verfügbar sind, muss im bisherigen System geprüft werden.

Vor dem Wechsel prüfen

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Wir prüfen zuerst, was technisch und inhaltlich sinnvoll übernommen werden kann. Eine Migration wird erst danach konkret vereinbart.

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